Geschäftsidee vorgestellt: Unternehmensbeteiligung für Crowdworker gemäß Arbeitsleistung

Was ist deine Geschäftsidee?

Das Prinzip ist simpel: Unternehmen tauschen Unternehmensanteile gegen Mitarbeit.

Die Umsetzung soll über eine Multi-sided-Plattform laufen. Unternehmen (frisch gegründete Unternehmen/Startups/Online Businesse) bilden die eine Seite der Plattform. Als Mitglied können sie ihre Unternehmung präsentieren und beliebig viele Aufgaben einstellen.

Die zweite Mitgliedergruppe bilden so genannte Crowdworker. Hierzu kann ein jeder Interessierte zählen. 
Für die Mitgliedschaft treten die Unternehmen einen Unternehmensanteil an die Plattform bzw. die Crowdworker ab. Die Crowdworker können sich durch die Erfüllung der Aufgaben Unternehmensanteile erwerben. 

Die Profile und Aufgaben sind öffentlich und für jeden einsehbar. Jeder kann sich kostenlos registrieren und Aufgaben erfüllen.

Die Höhe der abgegebenen Unternehmensanteile ist fix. Das heißt jedes Unternehmen gibt einmalig zum Beispiel 10% ihrer Anteile an die Crowd ab. Diese 10% sind dann dauerhaft die Entlohnung für alle erfüllten Aufgaben.
Jeder einzelne hält dann Anteile an Unternehmen A gemäß der Aufgaben, die er für Unternehmen A erfüllt hat. Alle Crowdworker, die für Unternehmen A Aufgaben erledigen teilen also unter sich die 10% Unternehmensanteile auf. Die Verteilung richtet sich dabei nach erworbenen Punkten. Unternehmen A weist jeder Aufgabe einen Punktwert zu. Der jeweilige Unternehmensanteil der Crowdworker errechnet sich dann nach ihren gesammelten Punkten für Unternehmen A in Relation zu der Gesamtzahl der vergebenen Punkte von Unternehmen A.

Die vergebenen Punkte von Unternehmen A entsprechen also immer den 10% ihrer Unternehmensanteile.

Der eigene Anteil hängt also auch immer vom Engagement von anderen Crowdworkern ab. Falls niemand sonst für Unternehmen A tätig werden sollte, so hält man 100% an den 10%. In dem Fall ist der Anreiz jedoch umso größer für jeden anderen hier mit einzusteigen. Das belebt den Wettbewerb und verschafft dem Startup entsprechend Unterstützung durch Crowdworker.

Sobald man angefangen hat Aufgaben für ein Unternehmen zu erledigen und sich erste Prozente Beteiligung am Unternehmen gesichert hat, ist man committed und wird weiter zusehen Aufgaben zu erfüllen, damit man seine Anteile nicht wieder verliert.

Es gibt genügend Aufgaben – auch solche Aufgaben, die fortlaufend sind und solche, die leicht outgesourced werden können – seien es Recherchetätigkeiten, Social Media Bewerbung oder Texte oder vllt auch Beratungen oder Unterstützung im Online Marketing, Designtätigkeiten, Telefonakquise, Umfragen etc. Auch größere, umfangreichere Aufgaben sind denkbar, indem ein persönlicher Kontakt zu Crowdworkern aufgenommen wird.

Junge Unternehmen kämpfen häufig mit dem Marketing bzw. hängt ihr Erfolg meist von der Aufmerksamkeit ab, die sie für sich gewinnen können – die Crowd würde über die Beteiligung nicht allein stumpfer Auftragserfüller wie auf anderen Crowdsourcingplattformen, sondern Botschafter der Unternehmen sein, mit einem Eigeninteresse das Unternehmen erfolgreich zu machen.

Als Botschafter werden die Crowdworker auch entsprechend informiert – Unternehmen müssen monatlich einen Report speziell an ihre Crowdmitarbeiter schicken um diese mit einzubinden, ihnen Neuigkeiten mitzuteilen und auf dem Laufenden zu halten – zum einen weil es sich um Anteilseigner handelt also im Sinne von Investor relations und 2. damit die Crowd auch den Fortschritt und die nächsten Herausforderungen kennen und besser mitwirken kann.

Anmerkung:

Die Anteile an den Unternehmen werden tatsächlich an die Plattform überschrieben. Die Plattform wiederum sichert dann den einzelnen Crowdworkern mit der Registrierung Unternehmensanteile gemäß ihrer Mitarbeit am Unternehmen zu. Grund dafür ist, dass sich die Anteile der Crowdworker ständig ändern.

 

Welchen Mehrwert liefert Deine Geschäftsidee? Welches Problem löst sie, oder welche Bedürfnisse befriedigst Du mithilfe deiner Geschäftsidee? Können Zeit oder Geld mit deiner Geschäftsidee eingespart werden?

Die Unternehmen erhalten Zugriff auf ein großen Pool an Manpower. Sie können beliebig viele Aufgaben outsourcen und Aufgaben auch mehrfach erfüllen lassen ohne dafür bezahlen zu müssen. So können sie auch Aufträge auslagern, selbst wenn ihre Finanzen das sonst nicht zulassen würden. Das erlaubt ihnen eine schnellere Realisation ihrer Idee. Sie können mit wenig finanziellen Mitteln dennoch viel erreichen.
Außer der Ersparnis bauen sie eine Bindung zu den Crowdworkern auf. Als Anteilseigner haben die Crowdworker ein Eigeninteresse am Erfolg der Unternehmung. So werden sie Botschafter für ihre Unternehmung und tragen die Idee weiter in die Öffentlichkeit. Mit der Mitgliedschaft schaffen sich die Unternehmen also eine gute Grundlage die stärkste Marketing Machinerie – die Mund zu Mund Propaganda anzuheißen.

Auf der anderen Seite erlaubt diese Unternehmung jedem Gründungsinteressierten Unternehmensanteile zu erwerben gemäß seines Engagements und Fähigkeiten. Man erhält Einblick in die Entwicklung der Unternehmen über die regelmäßigen Reportings und kann so selbst dazulernen. Außerdem kann man aktiv an der Realisierung einer Idee, an die man glaubt, mitwirken und selbst am Aufbau eines innovativen Angebotes mitarbeiten.

Diese Art der Verbundenheit und Identifikation mit einer Unternehmung wird durch kein Crowdsourcing oder Crowdfunding  erreicht.

 

Wie ist verdienst du Geld mit der Idee?

Für die Teilnahme und Vergabe von Aufgaben müssen die Unternehmen einen monatlichen Beitrag bezahlen.

Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Konsequenz davon wäre jedoch, dass auch die Aufgabenerfüllung pausiert werden würde. Die Unterstützung durch die Crowd würde ausbleiben, und sie würden für ihre vergebenen Unternehmensanteile nichts mehr als Gegenleistung erhalten.

Zudem sollen (indirekt) die erworbenen Unternehmensanteile auf der Plattform gehandelt werden können. Dem jeweiligen Unternehmen könnte ein Vorkaufsrecht für die Unternehmensanteile eingeräumt werden. Sie können den Crowdworkern jederzeit ein Angebot für die Anteile unterbreiten. Außerdem können auch die Crowdmitglieder selbst untereinander ihre Punkte bzw. Unternehmensbeteiligungen handeln.
Der Handel läuft dabei über die Plattform ab und als Vermittler erhalten wir eine Provision für jede Transaktion.

 

Wer gehört zu deiner Zielgruppe?

Als Multi-Sided Platform gibt es bei diesem Modell 2 Zielgruppen:

  1. Die Unternehmen
  2. Crowdworker

Unter den Unternehmen sehe ich vor allem frisch gegründete B2C Unternehmen mit wenig Kapital und Arbeitskraft, aber einem reizvollen und innovativem Angebot als Zielgruppe. Die Unternehmer sind webaffin und das Angebot ist auch online verfügbar. Online Marketing spielt für die Vermarktung eine entscheidende Rolle. Die Gründer begrüßen Input von außen und schätzen Feedback, denn sie wissen, dass es keinen Sinn macht etwas in den Markt zu drücken, sondern es geht darum die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden zu befriedigen. Zudem haben sie fortlaufend Aufgaben, die sie gerne outsourcen möchten.

Die Crowdworker haben ein Interesse an dem Aufbau eines spannendes Projektes mitzuwirken. Es geht ihnen nicht überwiegend um den Profit, sondern Teil des Unternehmens zu sein und an der Entwicklung, der Erfolgsgeschichte teilzuhaben. Sie sind selbst gründungsinteressiert und speziell können sie sich mit den einzelnen Geschäftsmodellen identifizieren und sind selbst womöglich Nutzer oder Kunden der Angebote. Die Crowdworker sind Early Evangelists und womöglich Meinungsführer.
Auch Freelancer aus passenden Bereichen wie Online Marketing mit freien Kapazitäten könnten eine Anlaufstelle sein. Als Selbständige haben sie grundlegend ein unternehmerisches Verständnis und Interesse und sind überdurchschnittlich gut informiert über neue Entwicklungen im Web.

 

Wer sind deine Wettbewerber? Was unterscheidet dein Angebot vom Wettbewerbsangebot?

Bisher sind mir keine direkten Wettbewerber mit genau dem gleichen Geschäftsmodell und Konzept bekannt. Wenn es hier gleiche oder ähnliche Angebote gibt, dann lasst es mich bitte wissen durch eine Nachricht in den Kommentaren.

Ansonsten gibt es Crowdsourcing Plattformen mit denen ich um die potentiellen Botschafter konkurrieren würde. Eine Übersicht von Plattformen bietet Crowdcommunity und auch auf innolist.ch gibt eine eine wertvolle Übersicht von Crowdsourcingplattformen.
Doch wie im Abschnitt „Zielgruppe“ erläutert, handelt es sich hier nicht um die typischen Crowdworker.

Ansonsten gibt es mit dem Erwerb von Unternehmensanteilen Parallelen zu Crowdinvestingplattformen wie seedmatch.

Das Modell, dass die Unternehmensanteile fix sind und sich die Crowdworker im Wettbewerb um diese Anteile befinden, ist allerdings meiner Kenntnis nach neu. Das bietet den Unternehmen eine enge und langfristige Bindung der Unterstützer. Auf der anderen Seite kann damit jeder Unternehmensanteile allein mit Engagement, Fleiß und Leistungsbereitschaft erwerben.

 

Wie willst dein Angebot bekannt machen? Wie stellst du dir die Vermarktung vor? Wie kannst du Nutzer/Kunden akquirieren?

Erst eine zuverlässige Crowdworkergemeinschaft macht das Angebot erst  reizvoll für Unternehmen. Nur wenn sie hier ihre Aufgaben auch sicher erfüllt bekommen, wird es attraktiv.

Daher würde ich zunächst die Crowdworker angehen und versuchen diese für die Idee zu gewinnen. Ich könnte die Crowd auch an dieser Plattform selbst beteiligen – sodass die Plattform ihr eigenes Konzept wirklich lebt. Die Crowdworker könnte ich dann direkt auch mit in die Vermarktung einbinden mit anfänglichen Aufgaben wie Facebook Sharings, Gruppenbeiträge, oder Blogbeiträgen.

Crowdworker würde ich über eine direkte Ansprache von entsprechenden Gruppen, Foren, von Fans und Mitgliedern von Crowdfunding- Crowdinvesting  und weiteren Crowdsourcingplattformen anwerben. Zudem gilt es die Idee dann insgesamt zu verbreiten. Hierzu eignet sich die Vorstellung auf entsprechenden Websites, Blogs und Magazinen aus dem Startup, Existenzgründungsbereich besonders gut, da die Leser als Gründungsinteressierte mit zur Zielgruppe gehören.

Eine Liste mit wertvollen Webseiten habe ich auf Pro-Entrepreneurship schon vorgestellt:
http://www.pro-entrepreneurship.de/ressourcen/besten-gruender-websites/

Diese Websites werden von beiden Seiten – sowohl den Unternehmern, als auch potenziellen Crowdworkern gelesen. Insofern würden hier Berichte oder Gastbeiträge sicher ihre Wirkung zeigen.

Die Ansprache und die Akquise von langfristigen Kundenbeziehungen zu Unternehmen entscheidet jedoch erst über den Geschäftserfolg. Neben Online Marketing Maßnahmen und Direktvermarktung könnte man Gründervereine und Initiativen informieren und die Präsenz auf Networking Veranstaltungen wird sicher auch relevant sein.

 

Was ist der Status deiner Geschäftsidee?

Aktuell gibt es nur die grobe Idee. Das Konzept muss überprüft und verfeinert werden. Schwächen und Herausforderungen müssen identifiziert und behoben bzw. gemeistert werden. Dazu ist Feedback von der Zielgruppe entscheidend – was ich auch mit diesem Beitrag hier gerade versuche zu erzielen.

 

Besteht schon eine Website? Wenn ja, dann gib bitte die Adresse an:

Es gibt noch keine Website. Also auch ein Minimum Viable Produkt gibt es noch nicht.

 

Brauchst du noch eine Idee für ein MVP?

Ich habe schon eine Idee außer einer Standard Landingpage, sondern eine Lösung mit den Grundfunktionen – noch ohne Handel von Unternehmensanteilen.

Vorschläge, Tipps und Ideen sind immer willkommen. Wie würdest du das Ganze als Minimum Viable Product umsetzen?

 

Welche Fragen/Aufgaben stehen als nächstes an? Wie würdest du als nächstes vorgehen?

Als nächstes steht für mich an Feedback zu der Idee zu sammeln. Dazu stelle ich die Idee hier und auf anderen Plattformen vor. Das Feedback gilt es dann auszuwerten und zu berücksichtigen.
Auch die direkte Ansprache und Anfrage bei der zahlenden Zielgruppe – den neu gegründeten Unternehmen – würde ich möglichst früh tätigen, denn die Zahlungsbereitschaft und Interesse an dem Angebot ist erfolgskritisch. Neben der Zahlungsbereitschaft ist jedoch wohl vor allem die Abgabe von Unternehmensanteilen eine große Hürde. Die Bereitschaft dazu gilt es entsprechend zu untersuchen. Dafür sind Expertengespräche und Interviews (mit z.B. Gründern, Gründungsberatern) wohl ein gutes Instrument um hier eine Einschätzung zu gewinnen, denn damit steht und fällt das gesamte Konzept. Insofern gehört auch die Klärung der Frage „Ob Unternehmen bereit sind Unternehmensanteile abzugeben im Gegenzug für eine langfristige Unterstützung der Crowd“ ganz oben auf die Agenda.

 

Welche Herausforderungen siehst Du?

Meiner Meinung nach gibt es bei dieser Geschäftsidee mehrere Herausforderungen:

1. Eingangs die Unternehmen von dem Mehrwert überzeugen.
Schwierig wird das besonders deswegen, weil direkt zu Beginn Unternehmensanteile eingefordert werden, aber keine eindeutige Gegenleistung dafür versprochen werden kann. Selbst wenn viele engagierte Crowdworker auf der Plattform aktiv sein sollten, so kann nicht garantiert werden wie viele Aufgaben und wie lange sich die Crowd für dieses Unternehmen engagiert.

Argumente: Zu Beginn wissen die Gründer nicht ob ihre Geschäftsidee überhaupt aufgeht. Je nach Status des Unternehmens, ist es ggf. noch gar nichts Wert und sie würden 10% von nichts abgeben. Mithilfe der Plattform können sie Multiplikatoren gewinnen und deutlich schneller vorankommen. Feedback und Engagement von der Community wird auch bei Unternehmenserfolg noch in der Zukunft weiterhin immer einen Wert haben.
Aufgaben lassen sich genug finden. Hierfür können wir Vorschläge bereit stellen.
Wenn die Crowd mal nachlässig bei einem Unternehmen wird, können wir die Aufgaben und das Unternehmen innerhalb der Plattform hervorheben um mehr Teilnahme werben und ggf. die Anzahl der Punkte für akutelle Aufgaben dieses Unternehmens anheben.

2.  Eine große Gemeinschaft von Crowdworkern aufzubauen, die aktiv und langfristig Aufgaben erfüllt.
Die Mitglieder könnten die Lust verlieren mit der Zeit. – sie müssen dauerhaft aktiv mitarbeiten allein um ihre Anteile zu halten.

Lösung: Wenn andere Mitglieder aufhören weiter zu arbeiten, macht es den Erwerb von Anteilen für andere Crowdworker umso leichter. Schließlich konkurrieren die Crowdworker um die Unternehmensanteile. Die Vernachlässigung des einen, spornt den anderen an. Zudem könnte man allgemein Abzeichen und Ränge für Engagement vergeben und wöchentlich und monatlich besonders Aktive Mitglieder küren.

3. Neue Crowdworker haben zu späterer Zeit eine große Einstiegshürde. Sie müssen viel Arbeit investieren um einen bemerkenswerten Anteil zu erwirtschaften. Das könnte zu Ernüchterung führen noch bevor sie angefangen haben und so viele von einer Teilnahme abhalten.

Lösung: Es gibt immer wieder neue Unternehmen, für die noch niemand gearbeitet hat und auf die sich dann frische Crowdworker konzentrieren können.

 

Warum stellst du deine Geschäftsidee hier vor?
Suchst du zum Beispiel einen Mitgründer/ Mitarbeiter? Willst du zu einem bestimmten Aspekt Feedback? Brauchst Du Hilfe für die Erstellung des Minimum Viable Products? Oder was ist der Grund für die Veröffentlichung deiner Geschäftsidee?

Ich suche kompetente, engagierte Unterstützung/Mitgründer für die Idee, die an die Idee glauben und Lust darauf haben die Umsetzung gemeinsam anzugehen.

Feedback ist immer willkommen. Auch wenn jemand mich auf Herausforderungen, Probleme oder Fehlannahmen etc. hinweist, ist das sehr hilfreich. Umso besser natürlich, wenn hier direkt eine eigene Meinung zur Lösung des Problems bzw. eigene Ideen wie man es erfolgreich umsetzen könnte, mitgeliefert werden 😉

Konkret würde mich interessieren, ob Du Interesse hättest an der Plattform teilzunehmen – entweder als Unternehmen/Unternehmer um sich von der Crowd helfen zu lassen, oder als Crowdworker um Unternehmensanteile zu erwirtschaften. Und wenn du das Angebot nicht wahrnehmen würdest, dann ist natürlich das WARUM entscheidend.

Die Erstellung eines Minimum Viable Produkts mit den grundlegenden Funktionen werde ich womöglich selbst hinbekommen, doch sollte die Akquise erfolgreich anlaufen, würde die Plattform komplett individuell programmiert werden müssen, entsprechend unser bis dahin gewonnen Erkenntnisse durch Nutzerfeedback.

Des Weiteren wird auch die Ansprache von potentiellen Unternehmen und die Vermarktung einiges an Arbeit sein, wo ich gerne Unterstützung hätte. Generell schätze ich die Zusammenarbeit und würde mich entsprechend über einen Partner freuen.

 

Was hältst Du von der Geschäftsidee?

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