Geschäftidee vorgestellt: Marktplatz von digitalen Produkten samt Verkaufslizenzen

Erläuterung der Geschäftsidee und des Konzeptes

Die Idee ist ein Marktplatz von digitalen Produkten aufzubauen. Zum einen können hier Endkunden direkt die Produkte erwerben. Bei jedem Verkauf fällt eine Verkaufsprovision an. Zudem kann man sich als Affiliate für die Produkte anmelden (Entspricht dem Konzept von Digistor24).

Besonders wird die Idee durch den Zusatz:

Der Marktplatz listet die verschiedensten digitalen Produkte. Diese lassen sich gut filtern nach entsprechenden Themen und Preisen.

Potentielle Affiliates beziehungsweise Interessenten an der Vermarktung einzelner digitaler Produkte können auch die Inhaber der Online Kurse, ebooks etc. über den Marktplatz ansprechen, wenn sie gerne die Produkte verkaufen würden – und zwar über ihre eigene Website. Sie bewerben sich dafür um eine Verkaufslizenz bei dem Urheber des digitalen Produktes. Die Lizenzbestimmung kann individuell zwischen den Parteien abgestimmt werden. Hintergrund ist jedoch, dass Affiliates fremde digitale Produkte mit dieser Lizenz auf ihren eigenen Seiten platzieren und verkaufen können. Anstatt geschickte Text- oder Bannerlinks zu setzen, könnten Affiliates auf diese Weise zu echten Vertriebspartnern aufsteigen. Die Vergütungsstruktur über eine Verkaufsprovision kann beibehalten werden, doch auch dies obliegt der Abstimmung zwischen den betroffenen Parteien und wird nicht vom Marktplatz vorgeschrieben.

Dieses Konzept vertieft die Zusammenarbeit zwischen Herstellern von digitalen Produkten und deren Affiliates. Affiliates zählen teils zu den wichtigsten Verkaufskanälen. Mit einer Verkaufslizenz erhalten die Affiliates komplette Kontrolle über die Positionierung des Produktes, können ein entsprechendes Preframing fahren und es ermöglicht ihnen einen kompletten Sales funnel aufsetzen. Damit bestehen gute Chancen die Verkaufszahlen zu steigern und das kommt sowohl dem Affiliate als auch dem Urheber zu Gute – sowohl in finanzieller Hinsicht, als auch bezüglich des Brandings.

Die Geschäftsidee sieht vor, dass das Branding des Herstellers im Produkt erhalten bleibt. Die Produkte sollen nicht verramscht werden und die Produktqualität soll auch weiterhin den jeweiligen Urhebern zugeordnet werden. Es ist also kein Private Labeling unter diesen Produkten vorgesehen. Es geht vielmehr um eine engere Beziehung zwischen den „Affiliates“ und den Produkterstellern. Sie können gemeinsam die passende Verkaufslösung erarbeiten.

Über die Platzierung auf der eigenen Seite gewinnt der Affiliate Anerkennung allein dadurch, dass er seinem Besucher ein interessantes Produkt anbieten kann bzw. sowas im Repertoire hat. Auch wenn der Affiliate auf den Hersteller hinweisen muss, so vermittelt allein der Umstand, dass der Affiliate das Produkt selbst auf seiner eigenen Seite verkauft dem Besucher Anerkennung für das Angebot. Der Verkauf auf der Affiliate Seite vermittelt dem Besucher unmittelbar eine Beziehung zwischen dem Affiliate und dem Produktersteller, die über eine einfache anonyme Verlinkung hinausgeht. Der Leser der Affiliateseite hat somit noch größeres Vertrauen in die Qualität des Produktes. Gleichzeitig kommt die Wertschätzung für den Produktersteller nicht zu kurz. Der Affiliate stellt zum Beispiel den Hersteller als seinen Partner vor und auch das Branding im Produkt bleibt erhalten und Links ebnen jedem Interessenten den Weg zum Produktersteller.

Beide Parteien profitieren von höheren Verkaufszahlen der Produkte. Mit dieser Lösung macht man sich das Vertrauen, das die Leser in die Affiliateseite bzw. dessen Betreiber haben zu Nutze. Im typischen Affiliateprozedere wird das Vertrauen, das der Leser der Affiliateseite hat nicht 1:1 auf die verlinkte Seite übertragen. Selbst wenn der Affiliate das Produkt und den Hersteller gut beworben hat so muss der Leser nach dem Link doch erst wieder neues Vertrauen in ggf. einen ihm Unbekannten fassen. Die Hemmschwelle eines Kaufes würde hier also womöglich herabgesetzt werden können bei einem direkten Verkauf über die Seite des Affiliates.
Produkthersteller verlieren hier nichts wenn sie vorgstellt werden und zusätzlich zum Kaufangebot ein Standardaffiliatelink zu ihrer Website führt.

Der Produktersteller hat die Entscheidungsmacht über die Vergabe der Verkaufslizenz.

Die Lizenzen sind nicht für jeden frei zugänglich. Ein wildes Platzieren und Verkaufen auf Webseiten, die dem Produktersteller nicht gefallen, soll unbedingt verhindert werden. Daher wird der Weg einer Bewerbung derAffiliates bei dem Produkthersteller gewählt. Der Affiliate zeigt seinen Plan und Ziele auf und der Hersteller entscheidet dann ob er ihm eine entsprechende Lizenz erteilen will.

Dieser Marktplatz zum Erwerb und der Vergabe von Verkaufslizenzen ist damit auch als Ausgangspunkt für etwas Größeres gedacht. Anhand von Produkten und gemeinsamen Themen können erste Kooperationen (eben die Vermarktung) initiiert werden. Da die Platzierung, der Vertrieb, die Vergütung  etc. Abstimmungen zwischen den Affiliates und den Produkterstellern voraussetzt, wird damit der erste Grundstein für eine echte Zusammenarbeit gelegt.

Das Interesse ein spezifisches Produkt  auf der eigenen Website zu vertreiben, legt Themenüberschneidungen und gleiche Interessen nahe. Es gibt in einigen Fällen sicherlich weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Austausches, die über die Produktplatzierung hinausgehen. Damit hat der Marktplatz nichts mehr zu tun, jedoch ist das ein Mehrwert und interessanter Punkt für eine Vermarktung der Geschäftsidee, beziehungsweise Anreiz für Inhaber von digitalen Produkten.

 

Geschäftsmodell – Monetarisierung

Die Hersteller und die Kontaktmöglichkeit werden hinter einer Paywall verborgen. Entweder die Interessenten müssen je Kontakt bezahlen, oder sie können in Rahmen einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft Zugriff auf alle Hersteller und Kontakte erhalten.
Damit auch das Konzept des üblichen Marktplatzes hier weiter verfolgt wird, wird den Kaufinteressenten für eine Mitgliedschaft ein Rabatt gewährt auf die digitalen Produkte. Dieser Rabatt muss mit den Produktherstellern verhandelt werden und kann aus den eigenen Affiliateprovisionen finanziert werden, sodass der Ersteller des digitalen Produktes keine finanziellen Einbuße durch den Rabatt trägt. Die Hersteller erhalten auch trotz Rabatt den üblichen Preis pro Produkt, den sie auch bei allen anderen Affiliateverkäufen verdienen.

 

Status der Geschäftsidee

Bisher besteht nur die Idee und noch kein Minimum Viable Product.

Mit dem richtigen Partner würde ich die Sache gerne angehen. Falls Du also Interesse hast diese Geschäftsidee mit mir umzusetzen oder zumindest zu testen, dann freue ich mich über eine Kontaktaufnahme.

Ansonsten sind auch jedes Feedback, Kritik und Tipps gerne gesehen. Teile mit was Du denkst – entweder als Kommentar oder als Nachricht.